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Um für eine Bestattung vorzusorgen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Dazu gehören unter anderem der Bestattungsvorsorgevertrag und die Sterbegeldversicherung. Für Angehörige stellen beide Arten der Vorsorge eine enorme Erleichterung im Todesfall dar. Die Wünsche des Verstorbenen können bereits vorher festgelegt werden und die finanzielle Absicherung dieser Wünsche ebenfalls geklärt werden.

 
Sterbegeldversicherung

In der Regel werden in Monatsbeiträgen geringe Zahlungen an die Versicherung getätigt. Die Summe hängt vom Alter des Versicherten und den Versicherungsbeginn ab. Die Sterbegeldversicherung wird in der Regel bis zum 85. Lebensjahr bezahlt, danach läuft die Sterbegeldversicherung bis zum 100. Lebensjahr beitragsfrei weiter. Die Versicherungsleistung der Sterbegeldversicherung wird fällig, wenn der Versicherte verstirbt.

Bestattungsvorsorgevertrag

Hierbei wird direkt mit dem gewünschten Bestatter, ein Vertrag abgeschlossen. In einem Gespräch mit dem Bestatter werden die eigenen Wünsche festgelegt. Anschließend wird ein
Angebot für die Bestattungsleistungen erstellt. Der Betrag wird dann bereits zu Lebzeiten beglichen, wodurch eine finanzielle Absicherung geschaffen wird. Das Sterbegeld wird
auf ein Treuhandkonto bei der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG direkt  hinterlegt.